Achtsamkeit & Meditation
Achtsamkeit in der Begleitung
Achtsamkeit bedeutet, freundlich mit dem in Kontakt zu sein, was sich im jeweiligen Moment zeigt – innerlich wie äußerlich. In der Begleitung zeigt sich Achtsamkeit dabei nicht als Technik, sondern als Haltung und Qualität von Präsenz.
Als Teil meiner Arbeitsweise fließt sie selbstverständlich in die gemeinsamen Prozesse ein. Körperorientierte Psychotherapie ist für mich ohne diese Dimension kaum denkbar. Die Qualität der geteilten Präsenz wirkt sich unmittelbar darauf aus, welche Prozesse sich entfalten können.
Auf Wunsch können meditative Ansätze auch explizit Raum bekommen – etwa in Wahrnehmungs- oder Achtsamkeitsübungen sowie in geführten Meditationen. Gerne unterstütze ich auch dabei, eine stimmige und alltagstaugliche Achtsamkeits- oder Meditationspraxis zu entwickeln.
Mein Hintergrund
Achtsamkeit und kontemplative Praxis begleiten mich seit vielen Jahren. Neben einer persönlichen Meditationspraxis habe ich längere Zeit in buddhistischen klösterlichen Gemeinschaften verbracht. Dabei habe ich sowohl die Herausforderungen dieses Weges erlebt als auch seine tiefe menschliche Tragfähigkeit.
Mehrere Jahre habe ich im klinischen Kontext therapeutische Achtsamkeitsgruppen geleitet. Zudem habe ich mich in achtsamkeitsbasierten therapeutischen Verfahren weitergebildet, unter anderem mit einer Ausbildung in Achtsamkeit bei Stress und chronischem Schmerz nach Breathworks (Vidyamala Burch).